Studie zu Antisemitismus im Kontext von Schule
Die Studie „Antisemitismus im Kontext Schule – Deutungen und Umgangsweisen von Lehrer*innen an Berliner Schulen“ von Marina Chernivsky und Friederike Lorenz (Kompetenzzentrum Prävention und Empowerment/heute: Kompetenzzentrum antisemitismuskritische Bildung und Forschung) befasst sich mit der Frage, wie Antisemitismus an Schulen der Gegenwartsgesellschaft in Erscheinung tritt und durch Lehrer*innen und Schulleitungen wahrgenommen, eingeordnet und bearbeitet wird. Antisemitische Verhältnisse und Strukturen in Bildungsinstitutionen werden in politischen und pädagogischen Settings verstärkt in Augenschein genommen. Die Befunde der vorliegenden Studie liefern einen wichtigen Beitrag zur Debatte von Antisemitismus im formalen Bildungsbereich Schule und bietet darüber hinaus auch Reflexionsimpulse für die Praxis. Die hier vorgestellte Studie bezieht sich auf Berlin und ist in einer Reihe weiterer Studien anderer Bundesländer erschienen.
Die Studie Antisemitismus im Kontext Schule – Deutungen und Umgangsweisen von Lehrer*innen an Berliner Schulen von Marina Chernivsky und Friederike Lorenz finden Sie hier
Weitere Studie in dieser Reihe:
Die Studie „Antisemitismus im (Schul-)Alltag. Erfahrungen und Umgangsweisen jüdischer Familien und junger Erwachsener“ von Marina Chernivsky, Friederike Lorenz und Johanna Schweitzer finden Sie hier
Infos/Kontakt Marina Chernivsky und Friederike Lorenz